Wissenswertes (News)
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Am Samstag, den 13.01.2018 veranstaltete der DRK Ortsverein Groß-Zimmern sein diesjährigen Neujahrsempfang. Wie in den vergangenen Jahren wurden auch dieses Mal wieder zahlreiche Fördermitglieder und aktive Personen geehrt.

Folgende Personen wurden für Ihre aktive Mitarbeit im Ortsverein Groß-Zimmern geehrt: Willi Rotter (55 Jahre), Maria Grimm (45 Jahre) Heidi List, Edith Thomas, Angela Lorenz (alle drei Personen für 15 Jahre). Als Fördermitglieder konnten Jürgen Federlin (50 Jahre), Rudi Reusche, Christel Sänger, Rosemarie Hack, Karlheinz Bauer, Dieter Faig, Brigitte Kerz, Helen Friedrich und Walter Holzinger (alle für 40 Jahre) geehrt werden.

Der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Torben Pullmann, blickte in seiner Rede nochmals auf die zahlreichen Aktivitäten des Ortsvereins im zurückliegenden Jahr zurück. Zwischenzeitlich konnte Herr Peter Hock als kommissarischer Bereitschaftsleiter für den Ortsverein Groß-Zimmern gewonnen werden. Erfreulich ist hierbei, dass diese personelle Besetzung auch zu einer Wiederbelebung der Übungsabende geführt hat.  Peter Hock übernimmt auch die Leitung der Voraushelfergruppe, da Bernd Sachs aus beruflichen Gründen diese Position nicht mehr wahrnehmen kann. Torben Pullmann dankte allen Personen, die sich im vergangenen Jahr für den Ortsverein Groß-Zimmern engagiert haben.

Im Juni 2018 feiert der DRK Ortsverein Groß-Zimmern sein hundertjähriges Jubiläum. Für den 08.06.2018 wird eine akademische Feier in der Mehrzweckhalle organisiert; am 09.06.2018 findet ein Fest auf dem roten Platz statt, für das sich ein umfangreiches und vielfältiges Programm in Planung befindet. Im vergangenen Jahr wurde speziell für diese Feier ein Jubiläumsausschuss gegründet, der sich  derzeit sich mit der Organisation und allen Vorbereitungen befasst.

Für den Neujahrsempfang hatte Nico wiederum mit einigen Leckereien und einem sehr guten Essen überrascht.

veröffentlicht unter: Allgemein
Aktuelle Nachrichten/News des DRK

DRK: Monsun verschärft Lage der Flüchtlinge in Bangladesch dramatisch
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer weiteren Zuspitzung der humanitären Lage in den Flüchtlingscamps im südlichen Bangladesch durch den beginnenden Monsun. Mehr als 898.000 Menschen sind inzwischen aus Myanmar vor Gewalt ins Nachbarland Bangladesch geflohen. „In der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar ist die Situation der Flüchtlinge schon jetzt extrem schwierig, die Versorgung von fast einer Million Menschen ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Sie leben in Hütten aus Bambus und Planen. Nach der Vertreibung droht ihnen nun die nächste Katastrophe: Der Monsun wird Überschwemmungen, Erdrutsche und schwere Stürme bringen“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. "Unsere Helfer versuchen so gut es geht Vorkehrungen zu treffen, um in der Monsunzeit die nötige humanitäre Hilfe zu leisten", fügt er hinzu.

Tropischer Zyklon hinterlässt Leid und Zerstörung in Somaliland
Zwischen dem 18. und dem 20. Mai 2018 verursachte der tropische Zyklon „Sagar“ in Somaliland, einer Region im Nordwesten Somalias, verheerende Überschwemmungen. Die Regionen Awdal, Sahil and Sanaag wurden besonders betroffen. Starkregen, Sturm und Sturzfluten rissen Häuser und Farmen mit sich und verursachten enorme Straßenschäden, die es den Hilfskräften schwer machen die Betroffenen zu erreichen. Nach einer lang anhaltenden Dürre sind diese Schäden auch deshalb so hoch, weil der ausgetrocknete Boden die enormen Wassermassen nicht aufnehmen konnte.

Rotes Kreuz von Anfang an aktiv im Kampf gegen das Virus
Nach dem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo ist das Rote Kreuz vor Ort aktiv. „Rotkreuzmitarbeiter und Freiwillige des Kongolesischen Roten Kreuzes sind in den Gemeinden unterwegs, um Verdachtsfälle zu identifizieren, zu überwachen und präventiv zu unterstützen, etwa bei der Desinfektion von Haushalten mit Ebola-Verdachtsfällen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). „Das Risiko, dass sich die Infektionskrankheit im Land und in den Nachbarstaaten ausbreitet, ist gegeben. Es ist daher wichtig, die gemeindebasierte Überwachung weiter stärken. Unsere Schwestergesellschaft, das Kongolesische Rote Kreuz, hat in der Vergangenheit schon acht Ausbrüche von Ebola erlebt und hat ein starkes Netzwerk von Experten im Land“, fügte Johnen hinzu.

Ebola im Kongo: Rotes Kreuz dank seines starken Netzwerks von Anfang an aktiv
Nach dem neuerlichen Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus im Kongo ist das Rote Kreuz bereits vor Ort aktiv. “Das Kongolesische Rote Kreuz hat in der Vergangenheit schon acht Ausbrüche von Ebola erlebt und hat ein starkes Netzwerk von Experten im Land,” sagt Grégoire Mateso, Präsident des Kongolesischen Roten Kreuzes. „Rotkreuzmitarbeiter und Freiwillige sind derzeit in den Gemeinden unterwegs um Verdachtsfälle zu identifizieren, zu überwachen und überall dort, wo die Gefahr einer weiteren Verbreitung besonders groß ist, präventiv tätig zu werden“.

DRK-Tarifverhandlungen nach konstruktiven Gesprächen vertagt
Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes und die Gewerkschaft ver.di haben am Donnerstag, den 17. Mai 2018, in dritter Runde verhandelt. „Nach sehr intensiven, aber durchaus konstruktiven Gesprächen sind wir auf einem möglichen Weg zu einem Abschluss“, erklärte der Vorsitzende der BTG, DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Angesichts der Komplexität der verschiedenen Themen und Fragestellungen sind wir jedoch übereingekommen, dass wir noch mehr Zeit brauchen.“ Als Termin für die Fortführung der Verhandlungen wurde der 5. Juni 2018 festgelegt.

Effiziente Katastrophenhilfe: Innovativer Finanzierungsmechanismus aktiviert
Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK) hat gestern in Genf einen vollkommen neuen, innovativen Finanzierungsmechanismus für antizipative humanitäre Hilfe vorgestellt. Künftig können damit Gelder aus dem IFRK-Nothilfe-Fonds bereits vor Eintreten eines Extrem-Wetterereignisses ausgezahlt werden.

DRK-Jahrespressekonferenz: Zahl der ehrenamtlichen Helfer beim DRK deutlich gestiegen
Das Deutsche Rote Kreuz verzeichnet einen deutlichen Zuwachs bei der Zahl ehrenamtlicher Helfer. Das geht aus dem Jahrbuch 2017 hervor, das DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 7. Mai in Berlin vorstellte. Danach ist die Zahl der ehrenamtlichen DRK-Helfer im vergangenen Jahr um rund 11.000 auf insgesamt 425.800 aktive Mitglieder gestiegen. „Das ist der höchste Stand seit mehr als 15 Jahren. Die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, ist in der Bevölkerung sehr groß“, sagte Hasselfeldt bei der Jahrespressekonferenz des DRK am Vortag des Weltrotkreuztages.

Statement: DRK-Generalsekretär Christian Reuter zur Entführung in Somalia
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist bestürzt über die Entführung einer deutschen Mitarbeiterin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Somalia. „Wir sind in großer Sorge um die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Rotkreuzkollegin. Tag für Tag hat sie als Krankenschwester in Somalia dazu beigetragen, Menschenleben zu retten und die Gesundheit der Schwächsten zu verbessern. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei unserer tapferen Kollegin und ihrer Familie“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

Helfer schützen: DRK beklagt Tötung eines IKRK-Mitarbeiters im Jemen
Das DRK ist tief erschüttert über den tödlichen Angriff auf einen Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Taiz im Jemen am 21. April 2018. Hanna Lahoud, ein junger Libanese, arbeitete seit 2010 auf verschiedenen Posten für das IKRK und betreute zuletzt Gefangene im Jemen. Davor war er jahrelang als Freiwilliger für das Libanesische Rote Kreuz aktiv. Hanna war auf dem Weg zu einem Gefangenenbesuch, als sein Dienstfahrzeug von Unbekannten unter Beschuss genommen wurde. Er starb wenig später im Krankenhaus. Gefangenenbesuche sind eine zentral humanitäre Aufgabe des IKRK in Situationen bewaffneter Konflikte.

Im Blog: Syrische Flüchtlinge - „Mein erstes türkisches Wort war `schnell´“
Woran sich der kleine Mohammed aus der Zeit in Syrien erinnert? Eine Bombe, die Menschen in seiner Nachbarschaft tötet. Jetzt lebt er in der Türkei und möchte Arzt werden, um Kranke zu heilen.